Parkinson

Deutliche Verbesserung des Geruchssinns

Frank G.

„Mit meiner Parkinsonerkrankung ging eine Geruchs- und Geschmacksschwäche einher. Diese Schwäche wurde auch beim behandelnden Arzt durch einen Riechtest bestätigt. Seit einigen Wochen benutze ich die goFit Gesundheitsmatte. Auffallend ist, dass ich seitdem wieder deutlich besser rieche, übrigens auch unangenehme Gerüche. Da ich in dieser Zeit weder die Medikamenteneinahme noch sonst etwas in meinem Verhalten geändert habe, führe ich die Verbesserung auf die goFit Matte zurück.

Mit dieser Verbesserung empfinde ich eine hohe Konsequenz, die Matte auch wirklich regelmäßig zu nutzen. Ich laufe darauf fast täglich zweimal 5 bis 10 Minuten. Allerdings nicht barfuß, sondern mit Socken, da ich den Druck sonst als unangenehm empfinde.

Nun bin ich neugierig, was ein neuer Geruchstest beim Arzt ergibt.“

Wissenschaftlicher Hinweis zur Geruchsstörung bei Parkinson

Geruchsstörungen können ein frühes Symptom bei der Parkinson-Krankheit sein. Das jedenfalls haben Wissenschaftler der University of Auckland in Kooperation mit Kollegen der Max-Planck-Forschungsstelle (MPI) für Neurogenetik in Frankfurt in einer Studie entdeckt. Wie dieser Zusammenhang ursächlich zu erklären ist, ist allerdings noch nicht klar. Um statistische Vergleiche zwischen den Riechkolben von normalen und Parkinson-Fällen anzustellen, haben die Wissenschaftler einen quantitativen Ansatz zur Beschreibung der glomerulären Komponente des menschlichen Riechkolbens und seine Anwendung herangezogen. Dabei stellten sie fest, dass das globale glomeruläre Voxelvolumen bei Parkinson-Fällen halb so groß ist wie bei normalen Fällen. Außerdem, so ist im Bericht zu lesen, ist die Verteilung der glomerulären Voxel entlang der dorsal-ventralen Dimension des Riechkolbens bei Parkinson-Patienten signifikant verändert. (zit. nach https://academic.oup.com/brain/article/140/10/2722/4103073)